Die CDU-Fraktion im Regionalrat Düsseldorf begrüßt die Fortsetzung der gemeinsamen Arbeitsgruppe „Innovationsregion Rheinisches Revier“ mit den Kölner Kollegen. „Im Revier arbeiten rund 12 000 gut ausgebildete Beschäftigte in der Braunkohlen-Industrie, und sie verfügen über ein großes technologisches und wissenschaftliches Know-how.

Dieses Potenzial wollen wir nutzen“, so Unionsfraktionschef Hans Hugo Papen. Er wird der Arbeitsgruppe in der neuen Wahlperiode ebenso angehören wie Hans-Jürgen Petrauschke, der Vorsitzende des Regionalrats Düsseldorf und Landrat des Rhein-Kreises Neuss, und Harald Zillikens, Bürgermeister der vom Tagebau betroffenen Gemeinde Jüchen.

Beim Programm „Innovationsregion Rheinisches Revier" (IRR) geht es im Wesentlichen um die strukturpolitische Begleitung wirtschaftlicher, geografischer und arbeitsplatzbezogener Veränderungen im Braunkohlen-Revier, die durch den langfristig rückläufigen Tagebau hervorgerufen werden. Aufgabe der gemeinsamen Arbeitsgruppe ist es, die Beratungen darüber in den Kommissionen für Regionalplanung und Strukturfragen des Regionalrats Köln sowie im Strukturausschuss des Regionalrats Düsseldorf vorzubereiten.

Um das rheinische Braunkohle-Revier effektiv in die Zukunft begleiten zu können, bedürfe es des Blicks über die Grenzen der Regierungsbezirke hinweg, erklärt Jürgen Steinmetz, der Geschäftsführer der Düsseldorfer CDU-Regionalratsfraktion, das gemeinsame Engagement. Ziel aller Anstrengungen sei ein sozial, ökonomisch und ökologisch nachhaltiger Umbau der Wirtschaftsstruktur der Region. „Dabei sehen wir auch die RWE Power AG in der Pflicht, sich spürbar in den Prozess einzubringen und ihrer Verantwortung gerecht zu werden", so Fraktionschef Papen.

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