Das Städtebauförderprogramm 2025 unterstützt die Kommunen wirkungsvoll darin, mehr Leben auf die Straßen und Plätze zu bekommen. Diese Meinung vertritt die CDU im Regionalrat Düsseldorf. „So bleibt unsere Heimat für alle Bevölkerungsgruppen attraktiv, und zugleich wird die örtliche Identität gestärkt", so Manfred Läckes, der Vorsitzende der Fraktion, nachdem sich der Ausschuss für Regionale Zusammenarbeit, Gewässerschutz, Kultur und Tourismus damit beschäftigt hat.
Das Landesministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung hatte das Städtebauförderprogramm zuvor veröffentlicht. Zur Umsetzung ist für den Zuständigkeitsbereich des Regionalrats ein Volumen in Höhe von rund 40 Millionen Euro festgelegt. Die Palette der Projekte reicht vom Ortskern in Kranenburg mit der Umgestaltung des Marktplatzes sowie der Großen Straße in eine Fußgängerzone bis zur Innenstadt in Straelen, wo insbesondere die Umgestaltung des Stadtgartens und der Neubau des Rathauses im Blickpunkt stehen.
Um Wachstum und nachhaltige Erneuerung geht es im Vorfeld der Landesgartenschau 2026 im „Neuen Hammfeld" in Neuss. In einen Büropark werden dort Wohnkomplexe integriert. Deshalb sehen die Planer dort unter anderem Grünzüge sowie Rad- und Fußwege vor und einen Quartierspark auf der ehemaligen Galopprennbahn in unmittelbarer Nachbarschaft. „Die Neugestaltung des Hammfelds ist eine absolute Zukunftsaufgabe, der wir uns auch regionalplanerisch stellen. Dort entstehen schließlich nicht nur 1500 neue Wohnungen, es entsteht auch ein großzügiger Boulevard, auf dem die Besucherinnen und Besucher der Landesgartenschau zum Rhein flanieren können", erklärt Dirk Brügge, der Geschäftsführer der Regionalrats-CDU.
Hauptziel des Städtebauförderprogramms ist es, die Kommunen nachhaltig als Wirtschafts- und Wohnstandorte zu stärken und entgegenstehende Missstände und Entwicklungsdefizite dauerhaft zu beheben. Das trägt dazu bei, das Leben vor Ort zu verbessern sowie die Beschäftigung im örtlichen Handwerk und im regionalen Baugewerbe zu sichern“, betont Ewald Vielhaus, der stellvertretende Vorsitzende der Regionalrats-CDU.
In der Städtebauförderung werden – anders als in anderen Landesprogrammen – ausschließlich quartiersbezogene Maßnahmen unterstützt. Diese enthalten auf Grundlage einer fundierten Bestandsaufnahme der Stärken beziehungsweise der Schwächen und Potenziale eines Viertels ein Konzept, das unter breiter Beteiligung der Bevölkerung, der Gewerbetreibenden und der Wirtschaft erarbeitet und politisch beschlossen wird. „Ausgangspunkt für die Investitionen ist also die Bürgerbeteiligung, die zur Identifizierung der Bewohner mit ihrem Quartier führt und oft ein bemerkenswertes Engagement auslöst“, so die CDU-Politiker im Regionalrat.
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